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     Museum für moderne Puppenkunst  
 

 

Am Anfang war eine Idee

 

Es war im Jahr 1994, als Hildegard Günzel einen lang gehegten Wunsch in eine grandiose Tat umsetzte. Sie wollte für Sammler und Puppenliebhaber ein Museum errichten. Zusammen mit Christian Kohl, dem Architekten des Büros Kohl & Kohl, entwarf sie ihr "Museum für moderne Puppenkunst".

 

In der Porzellanpuppenmanufaktur in Duisburg-Asterlagen wurden nicht nur die hochkarätigsten, edelsten Puppen und Figurinen hergestellt, sondern es beherbergte die größte Ausstellung moderner Puppenkunst weltweit.

 

Im Jahr 1996 war es so weit und das Museum öffnete seine Pforten für die Öffentlichkeit. Die preisgekrönte Architektur war den Wünschen und Vorstellungen Hildegard Günzels entsprungen, die an dem Design des Gebäudes federführend war.

 

Das hier gezeigte Bildmaterial ist von Britta Lauer, die die damals neuen Räumlichkeiten in Fotos festhielt. Das Museum war noch jungfräulich und stand erst vor dem Bezug.

 

Unzählige Besucher aus der ganzen Welt nahmen Teil an den wunderschönen Exponaten in über 18 Jahren. Die Ausstellung umfasste zudem mehrere Theaterszenen und auf der Empore fanden regelmäßig Gestaltungsseminare mit Hildegard Günzel statt.

 

Hier möchten wir ein wenig an diese Zeit erinnern und auch, wenn es im Jahr 2014 einen Umzug in ein neues Ambiente gab und die Ausstellung zu einer neuen Manufaktur aufbrach, bleibt es immer ein Teil der Erfolgsgeschichte und ein sehr erfüllender Teil des Lebens von Hildegard Günzel.

 

Auch in Zukunft freuen wir uns auf Ihren Besuch in Hildegard Günzels Ausstellungsräumen. Vereinbaren Sie jederzeit einen Termin mit unserem Team.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grundriss der Porzellanpuppenmanufaktur und des

Museums für moderne Puppenkunst

 

 

                         

 

 

 

 

     

 Porzellanpuppenmanufaktur [PPM] Hildegard Günzel